Die Globalisierung der Wirtschaft spiegelt sich auch in weltumspannenden Insolvenzen wieder. Häufig haben deutsche Unternehmen Tochtergesellschaften im Ausland oder ausländische Unternehmen, die in der Krise sind, Beteiligungen in Deutschland.

Die Planung einer Insolvenz für ein Unternehmen, das über Beteiligungen im Ausland verfügt, ist weit komplexer als die ohnehin schon problematische Rechtslage in einem potenziellen Insolvenzverfahren eines nationalen Rechtsträgers.

Die deutsche Insolvenzordnung sieht für bestimmte Konstellationen Regelungen vor. Auf europäischer Ebene ist die EUInsVO direkt anwendbares Recht, was erhebliche Auswirkungen auf die Rechtsverhältnisse und insbesondere die Jurisdiktion hat, in der ein Insolvenzverfahren zu führen ist.

Die Restrukturierung eines Unternehmens oder die Überlegung, ein Insolvenzverfahren durchzuführen, ist nur dann möglich, wenn die Berater auch über die entsprechende internationale Kompetenz verfügen.

BBL ist seit vielen Jahren auch in grenzüberschreitenden Insolvenzen tätig. BBL hat umfangreiche grenzüberschreitende Insolvenzen als Berater begleitet. Darüber hinaus sind eine Vielzahl von grenzüberschreitenden Insolvenzen durch Insolvenzverwalter von BBL geregelt worden.

BBL unterhält seit einiger Zeit ein eigenes Büro in London, von dem im Wesentlichen alle Insolvenzen betreut werden, in denen angloamerikanisches Recht angewandt wird. BBL verfügt darüber hinaus in allen europäischen Ländern über Partnerbüros, die für eine entsprechende Unterstützung sorgen. In Auseinandersetzungen stehen wir den Streitparteien auch als Schiedsrichter zur Verfügung.

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