Die NIROBO GmbH wird auch im Insolvenzverfahren fortgeführt

Frankfurt, 13.02.2015 Das Amtsgericht Offenbach am Main hat auf Antrag der NIROBO Metallverarbeitungs-GmbH mit Sitz in Mainhausen die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen des Unternehmens angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht den auf Sanierungen spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Georg Bernsau von der bundesweit tätigen Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff Insolvenz- und Zwangsverwalter GbR.

Der vorläufige Insolvenzverwalter führt den Geschäftsbetrieb in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern uneingeschränkt fort. „Wir arbeiten parallel dazu intensiv an einer Sanierung des Unternehmens“, so Rechtsanwalt Dr. Georg Bernsau. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 32 Mitarbeiter. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter werden durch das Insolvenzgeld, das die Agentur für Arbeit zahlen wird, bis einschließlich März 2015 gesichert.

Die NIROBO Metallverarbeitungs-GmbH ist auf die Präzisionsverarbeitung von Rohren spezialisiert. Insbesondere im Bereich der Rohrbogenfertigung bietet sie ihren Kunden als Dienstleistungspartner individuelle und maßgeschneiderte Lösungen.

BBL ist eine auf Insolvenzrecht spezialisierte Kanzlei mit ausgeprägter Beratungs- und Verwaltungskompetenz. Als weitere besondere Expertise kommt die Zwangsverwaltung von Immobilien hinzu. BBL verfügt über umfangreiche Erfahrung in komplexen Insolvenzplanverfahren und durch zahlreiche grenzüberschreitende Fälle über einen starken internationalen Bezug. Rund 50 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte arbeiten an mehr als 30 Standorten, überwiegend in wichtigen Wirtschafts- und Finanzzentren.