Was tun in der Coronakrise? Aktuelle Informationen hier!

Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen insbesondere zu den Gesetzesänderungen und sonstigen Auswirkungen der Coronakrise auf dem Laufenden.

Insolvenzantragspflicht faktisch ab 1. Oktober 2020 wieder in Kraft! 01.10.2020

Die COVID-19-Pandemie ist noch nicht überwunden und stellt weiterhin viele Unternehmen vor außerordentliche Herausforderungen. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung beschlossen, die Wirkungen des COVInsAG teilweise bis zum 31. Dezember 2020 zu verlängern. Allerdings helfen die Regelungen praktisch nur einen kleinen Teil der betroffenen Unternehmen.
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Änderungen des Insolvenzrechts in Zeiten des Coronavirus. 07.04.2020

Die COVID-19-Pandemie beeinträchtigt die Wirtschaft maßgeblich. Die bisher von der Regierung beschlossenen Hilfspakte reichen aber in vielen Fällen nicht aus oder scheitern schlichtweg an der Erfüllbarkeit der Anforderungen. Behördliche Anordnungen und gesetzlichen Regelungen hätten zur Folge, dass den betroffenen Unternehmen nur noch der Schritt zum Insolvenzgericht bliebe. Dies soll durch das am 27. März 2020 verkündete Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz und Strafverfahrensrecht (CoVInsAG) vermieden werden. Mehr >>

Mietzahlung und Mietkündigungsschutz in Zeiten des Coronavirus. 06.04.2020

Sowohl Vermieter als auch Mieter fragen sich, ob und in welchem Umfang die Miete in den Zeiten von Covid-19 zu zahlen ist. Dies gilt umso mehr, wenn es sich bei einem der Parteien um ein wirtschaftlich angeschlagenes Unternehmen handelt, dass kurz vor oder bereits in der Sanierungs-/Restrukturierungsphase steckt. Mehr >>

Liquditätssicherung in Zeiten des Coronavirus. 23.03.2020

Der Shutdown des öffentlichen Lebens wegen der drohenden Ausbreitung des Coronavirus beeinträchtigt die Wirtschaft bereits spürbar. Diese Lage stellt viele Unternehmen vor ganz besondere Herausforderungen. Mehr >>

Arbeitsausfall und Lohnfortzahlungsrisiko in Zeiten des Coronavirus. 20.03.2020

Als Arbeitgeber tragen Sie nach allgemeinen arbeitsrechtlichen Grundsätzen das Risiko, dass Sie die Arbeitsleistung Ihrer Arbeitnehmer entgegennehmen und wirtschaftlich sinnvoll verwenden können. Sie sind zur Lohnzahlung deshalb grundsätzlich auch dann verpflichtet, wenn die Arbeitsleistung aus betrieblichen Gründen gar nicht erbracht werden kann (fehlende Rohstoffe, Betriebsmittel, Brand, Stromausfall, aber auch hoheitliche Anordnungen wie Untersagungsverfügungen etwa bei Smog) oder zwar erbracht werden kann, aber für Sie als Arbeitgeber keinen wirtschaftlichen Wert hat (kein Absatzmarkt, Überkapazitäten u.ä.). Mehr >>