Liquditätssicherung in Zeiten des Coronavirus

Kurzarbeit . Stundungen . Finanzierungshilfen . Entschädigungen

Der Shutdown des öffentlichen Lebens wegen der drohenden Ausbreitung des Coronavirus beeinträchtigt die Wirtschaft bereits spürbar. Diese Lage stellt viele Unternehmen vor ganz besondere Herausforderungen.

Die Regierungen von Bund und Ländern sind sich einig, dass möglichst kein Unternehmen wegen des Coronavirus in die Insolvenz gehen soll. Ein „Maßnahmenbündel“ mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro steht zur Verfügung, um die Liquiditätsschwierigkeiten zumindest abzumildern. Außerdem wurde ein Gesetz auf den Weg gebracht, mit dem die Insolvenzantragspflicht vorläufig ausgesetzt wird. Die Aussetzung soll den Unternehmen die notwendige Zeit für die Prüfung und Umsetzung liquiditätssichernder Maßnahmen zu ermöglichen (siehe dazu unsere weiteren Veröffentlichungen).

Wir stellen die bereits vorhandenen und die angekündigten und sonst üblichen Optionen vor, um eine Liquiditätskrise zu verhindern bzw. zu bewältigen. Die nachfolgenden Optionen sind keinesfalls alternativ zu verstehen, sondern können auch nebeneinander genutzt werden:
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